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Kleine Nachtmusik (W.A.Mozart)Die Serenade für Streicher in G-Dur KV 525 ist eine der populärsten Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart. Ihren Beinamen "Eine Kleine Nachtmusik" verdankt sie Mozarts Eintrag in seinem Werkverzeichnis: „Eine kleine NachtMusick, bestehend in einem Allegro.Menuett und Trio.-Romance.Menuett und Trio, und Finale.-2 violini, viola e bassi.“ Mit Nachtmusik übersetzt er den Begriff Serenade ins Deutsche, der eine Gattung der Unterhaltungsmusik bezeichnet, die traditionell abends und oft im Freien zur Aufführung kam und deshalb häufig für Blasinstrumente geschrieben war. Die „Kleine Nachtmusik“ ist jedoch für ein Kammermusikensemble von zwei Violinen, Viola, Cello und Kontrabass geschrieben (die Stimmen werden heute meist mehrfach besetzt). Darüber hinaus weisen auch die Kunstfertigkeit der Stimmführung und die klassischen Proportionen der Sätze darauf hin, dass das Werk eher als anspruchsvolle Kammermusik denn als reine, „leichte“ Unterhaltungsmusik konzipiert war. Wolfgang Amadeus Mozart (vollständiger Name: Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart)
Der kleine Peter in der Katzenstadt (A.Umlauf-Lamatsch)Mein allererstes Lesebuch, ich bekam es im Alter von 7 Jahren zu Weihnachten geschenkt. Und noch heute hat dieses Buch einen festen Platz in meinen Bücherregalen und immer wieder nehme ich es zur Hand, lese darin, erinnere mich - es ist ein gutes und schönes Gefühl das ich mit diesem Buch und mit dieser Zeit verbinde. Nach ein bisschen Suchen habe ich im Internet auch das Bild gefunden wie mein Buch aussieht. Es ist die Ausgabe von 1972, erschienen im Verlag "Jugend & Volk", Wien/München. *Der kleine Peter in der Katzenstadt* (erstmals erschienen 1933) - ein Klassiker der Kinderliteratur Kurzbeschreibung: Peter, der kleine schwarze Kater, wohnt am Katzensteig Nr.26, ist sechs Wochen alt und muss wie alle Katzenkinder in die Schule gehen - schliesslich will auch das Mäusefangen gelernt sein. Auf dem Weg dorthin erleben er und seine Freunde zahlreiche spannende und auch lustige Abenteuer. Und als Peter gross ist wird er Bürgermeister in der Katzenstadt. Die Autorin: Annelies Umlauf-Lamatsch, wie sich Anna-Louise Umlauf nannte, wurde als Tochter eines österreichischen Offiziers am 6.3.1895 in Hernsdorf bei Dresden geboren. Sie unterrichtete ab 1915 an einer Wiener Volksschule und begann 1920 Bilderbücher zu schreiben. 1923 bis 1945 war sie als Lehrerin am Pädagogischen Institut in Wien tätig. Die Autorin starb am 18.3.1962 in Wien. Kleines Cafe, WienDas Kleine Café ist tatsächlich klein. Der Eingang am Franziskanerplatz führt unmittelbar in den gemütlichen kleinen Sitzbereich, durch den ums Eck gelegenen Eingang gelangt man in die tiefer gelegene Stehbar. Eine Adresse auf zwei Ebenen und einigen Ecken. Gewölbe und Farben wie in einem Theater: vergilbt, lebendig aber auch erzählend. Eine Adresse mit Geschichte und Gegenwart. Die Auswahl der kleinen Speisen reicht von belegten Broten, Eierspeis oder Bauernomelett bis zu Suppen und Tagesgerichten. So verführt immer wieder aufs Neue der Klassiker aus dem Ofen und Garten: das Schnittlauchbutterbrot begleitet von einem Becher frischer Bio-Milch. Die verschiedenem Brote im "Kleinen" sind selbstredend ein Stadthit, da alles frisch auf die "Scheibe" kommt. Das zweite Genussthema sind die Salate. Elf unterschiedliche Typen machen Lust aufs Grüne und sind allemal fein abgestimmt. Tipp des Gastrosophen: marinierte bunte Paprika mit Ziegenkäse und schön salzige Oliven. Die "Süßenträume" wechseln täglich und so bleibt auch dieses Thema Tag für Tag spannend. Ein herrlicher imposanter Gartenplatz mitten in Wiens Altstadt, originell und empfehlenswert. Adresse: A-1010 Wien, Franziskanerplatz 3 Telefon: kein Telefon Kreditkarte: Keine Kreditkarten Haltestelle: U1, U3 (Station Stephansplatz) Öffnungszeiten: Mo bis Sa 10-2 Uhr, So 13-2 Uhr Preise (ohne Gewähr): Brote ca. 1,45-3,60 Euro, Melange ca. 2,60 Euro Das kleine SchwarzeWer braucht schon knallige Farben, wilde Muster, raschelnde Rüschen – mit dem kleinen Schwarzen ist frau immer richtig angezogen. Erfunden hat das gute Stück Design-Ikone Coco Chanel schon 1926. Damit sorgte sie für ordentlich Wirbel in der Mode-Welt. Denn bis dato war die Farbe Schwarz nur Witwen und Huren vorbehalten. Zu wahrem Weltruhm gelangte das kleine Schwarze 1961 durch Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany's“. Seither gehört das Teil zu den absoluten Must-Haves in jedem weiblichen Kleiderschrankund zur Basisgarderobe fast jeder Frau. Mal streng, mal zurückhaltend, mal verrucht - die Facetten dieses raffiniert einfachen Kleides sind unzählig. 1962 räkelt sich Anita Ekberg sinnlich in einem kleinen Schwarzen, 1993 wird Demi Moore in so einem Outfit "Ein unmoralisches Angebot" gemacht. Ob Tänzerin Martha Graham oder Jackie Kennedy, im kleinen Schwarzen ist jede Frau zu jedem Anlass richtig angezogen - es kann ebenso streng wie sinnlich wirken, kann Zurückhaltung signalsieren oder Verruchtheit, immer aber verleiht es einer Frau das gewisse Etwas. Die Geschichte des kleinen Schwarzen ist zugleich eine Geschichte weiblicher Emanzipation. Das kleine Ich bin Ich (M.Lobe)Auf phantastische Weise wird in diesem Buch die Geschichte einer Identitätsfindung erzählt. Ein kleines buntes Tier, das glücklich und zufrieden durchs Leben geht, bis sich ihm plötzlich und unverhofft die Frage stellt: „Wer bist denn Du?“, zeigt auf rührende, humorvolle und liebevolle Weise, wie es zu sich selbst findet. Auf seiner Suche nach der Antwort erfährt es Zurückweisung, Unfreundlichkeit und Spott, aber auch Hilfsbereitschaft und Wohlwollen. Am Ende seines Weges kann nur das Tier selbst sich die Antwort auf diese Frage geben, denn es erkennt: "Ich bin ich, es gibt mich nur einmal und genau so, wie ich bin, ist es gut". Die Autorin: Mira Lobe (* 17. September 1913 in Görlitz (Schlesien); † 6. Februar 1995 in Wien) war eine bedeutende österreichische Kinderbuchautorin. Ihre Bücher sind geprägt von Wärme, Zuneigung, Ungeduld, Verständnis, Engagement, Toleranz: Verständnis für die Außenseiter, Geduld gegenüber den Schwachen, Stimmigkeit und Spannung in der Handlungsführung und in der Zeichnung der Dargestellten. Jedoch auch Sprachspiel und Humor kommen nicht zu kurz. |
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